Vorteile der Dockingstation gegenüber normalem Ladegerät
Wer ein Handy besitzt, muss das natürlich auch regelmäßig laden, um es benutzen zu können. Das funktioniert in der Regel ganz einfach über ein sogenanntes Ladegerät, das in der Steckdose eingesteckt wird. Dieses Ladegerät gehört im Normalfall zum Lieferumfang eines Handys dazu und ist somit nicht aufpreispflichtig. Dennoch gibt es so einige Nutzer, die sich eine Dockingstation zum Laden etwas extra kosten lassen. Wer die Vorteile einer Dockingstation kennt, wird den kleinen Aufpreis aber meistens gern in Kauf nehmen.
Was ist eine Dockingstation?
Eine Dockingstation, die häufig auch als Tischladestation bezeichnet wird, ist eine Art fester Schale, die an der Steckdose angeschlossen wird. Im Grunde handelt es sich rein äußerlich betrachtet bei der Dockingstation fürs Handy um eine Ladeschale, wie sie den meisten auch als Station für ein Festnetz Funktelefon bekannt ist. In der Schale befinden sich die notwendigen Kontakte zum Handy laden, auf die das Handy gestellt wird und mit denen es dann eine lockere Steckverbindung eingeht.
Vorteile beim Laden mit der Dockingstation
Wer statt des üblichen Ladekabels die Dockingstation zum Laden nutzt, kann das Handy bei Ladebedarf einfach hineinstellen und danach auch ganz leicht wieder entfernen. Ein Vorteil dabei ist, dass nicht umständlich mit dem Kabel hantiert werden muss. Das ist gerade für
Senioren keine so leichte Übung, denn das Kabel-Einstöpseln erfordert meistens eine ruhige Hand und gute Augen, damit die Kontakte nicht zerstört oder beschädigt werden. Außerdem kann ein Ladekabel auf Dauer auch brechen oder einen Wackelkontakt haben, was bei der Dockingstation eher nicht passieren sollte.
Verfasst von Klaus-Martin Meyer am 02.08.2010