Reiten auf Reitplätzen

In den meisten Fällen im Reitsport werden die Pferde auf den Reitplätzen bewegt, denn oft fehlt es an geeigneten Wiesen und Wäldern und zudem kann hier auch besser das Springen und die einzelnen Bewegungsabläufe kontrolliert werden. Um die freie Fläche richtig nutzen zu können, müssen die Reitplätze einige Kriterien erfüllen, um wirklich geeignet für die Reiter und die Pferde zu sein. Hier kann man auch zwischen den Hallen und dem Außengelände unterscheiden, welches sich im Sommer und in den warmen Frühlingstagen für die Reitstunden eignet.
Wichtige Faktoren bei einem Reitplatz sind zum einen die Größe und Nutzung der Fläche und auch die Beschaffenheit des Bodens. Um den Pferden in der Halle etwas Gutes zu tun und auch die Reiter bei möglichen Stürzen zu schützen ist Streu eine gute Alternative zur normalen Erde. Durch den weichen Boden werden die Gelenke bei den Pferden geschützt und der Körper kann bei den Sprüngen besser abgefedert werden.
Wenn es um die Fläche geht, dann muss gerade die Hallengröße ausreichend sein, um mehrere Pferde hier gleichzeitig bewegen zu können. Dabei ist es natürlich auch entscheidend, ob man hier Unterricht abhalten möchte und Sprünge trainiert werden. So können die Reiter sich hier ausreichend Fläche für das Training nehmen und die Halle kann perfekt genutzt werden. In den meisten Fällen befinden sich die Ställe direkt neben dem Reitplatz uns so muss eine Schutz- und Trennwand eingebaut werden, welche hoch genug ist und auch mögliche Zuschauer schützen kann.
Wie oben erwähnt werden die meisten Reitplätze auch für den Reitsport genutzt und um ein gutes Training garantieren zu können, gehört natürlich auch die passende Ausstattung zu einem solchen Platz. Hierzu gehören die Springutensilien, das Zaumzeug und sonstiges Material, welche entscheidend für die Reitstunde ist. So können die Pferde, wie auch die Reiter sich austoben und dem vollen Reitvergnügen steht nichts mehr im Wege.
Verfasst von Martin Rieger am 17.02.2011