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In Ordnung ins Chaos bringen

Ordnung zu halten ist manchmal gar nicht leicht. Tausend Dinge sammeln sich in Windeseile an. Nur leider nimmt der Stauraum, den man zur Verfügung hat, nicht im gleichen Verhältnis zu.


Da hilft nichts anderes als ein effizientes Ordnungssystem. Gut strukturiert muss es sein, leicht handhabbar und so positioniert, dass man es jederzeit erreichen kann.

Wenn einem das Chaos im Haus über den Kopf zu wachsen droht, dann ist es oft hilfreich beim Aussortieren erst einmal drei Stapel zu machen. Einen, auf dem man alles ablegt, was weggeworfen wird. Dinge, die man erst heute beim Aufräumen wieder gefunden hat und die man zuvor seit Jahren nicht gesehen hat, werden auch nach der Aufräumaktion wohl nie wieder Verwendung finden.

Auf einem zweiten Stapel sollten alle Dinge abgelegt werden, die man häufig benutzt und die deshalb auch weiterhin wichtig sind. Alles, von dem man sich noch nicht ganz sicher ist, wie man damit verfahren soll, legt man auf einen dritten Stapel. Der erste Haufen wird gleich entsorgt, eventuell kann man alles, was man selbst nicht mehr haben möchte, was aber noch gut in Ordnung ist, auf dem Flohmarkt verkaufen oder einfach verschenken.

Der Stapel Nummer 3 wird zunächst einmal bei Seite gelegt. Benötigt man innerhalb der nächsten Tage nichts von diesem Haufen, können auch diese Dinge weggegeben werden.

Bleibt noch Stapel Nummer 2: die Dinge, die man definitiv behalten möchte. Doch wohin damit? Am besten ein wirksames Sortierschema entwickeln, gute Behälter, vorzugsweise aus Kunststoff, erwerben und die Schachteln, je nachdem, wie häufig die in ihnen gelagerten Dinge benutzt werden, in Regalen oder Schränken stapeln.

Verfasst von Sandra Broosch am 22.04.2010



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