Die Bedeutung von SEO für kleine kommerzielle Projekte
Die Anforderungen an kommerziell erfolgreiche Websites werden - zum Glück - immer höher. Konnte man vor einigen Jahren noch mit inhaltsleeren Bannerwüsten durchaus einiges an Geld verdienen, ist heute qualitativ hochwertiger Content der absolute King. Aber obwohl es sehr viele Websites bzw. Blogs gibt, die vom Inhalt her sehr gut positioniert sind, bleiben die allermeisten Projekte (98 von 100) doch erfolglos. Der Grund liegt fast immer in niedrigen Besucherzahlen, die aus einer schlechten Auffindbarkeit der Seiten im Internet resultieren.
SEO vs. Keyword-Advertising
Viele Webmaster sehen in kostenpflichtiger Werbung eine gute Möglichkeit, zielgerichtete Besucherströme auf die eigene Website zu lenken. Unter der Voraussetzung, dass ein ausreichend großes Werbebudget vorhanden ist, mag das zutreffen. Gerade kleinere Projekte können aber nur Gewinne erzielen, wenn die Ausgaben gering gehalten werden. Kostenpflichtige Werbung für Affiliateseiten sollte im Hinblick auf die geringen Klickraten der Werbemittel und der bescheidenen Konversionsraten der Merchants ohnehin gut überlegt sein.
Um die Einnahmen hoch und die Ausgaben gering zu halten, sollte jeder Webmaster in der Lage sein, seinen Seiten gute Positionen auf den Suchergebnisseiten (SERPs) von Google und Co. zu ermöglichen. Die damit verbundenen Maßnahmen sind gewiss für jeden, der in der Lage ist, eine Website zu betreiben, erlernbar. Sie beginnen mit der richtigen Wahl der Domain (Top Level, Second Level), gehen über korrkete URL-Strukturen bis hin zum optimalen Seitenaufbau und enden mit der Umsetzung zahlreicher Linkbuilding-Methoden. Halbwissen ist im SEO-Bereich jedoch sehr gefährlich und kann zum Ausschluss einer Website aus dem Suchmaschinenindex führen.
Verfasst von Manfred Kendlbacher am 20.03.2011