Suche:


RegistrierenRegelnArtikel einreichen

Fair trade für faire Bedingungen

Fair trade, also der faire Handel, wird für viele Menschen immer wichtiger. Sie möchten wissen, wie Ihre Waren hergestellt werden und dann entscheiden, ob diese auch Ihren Maßstäben entsprechen.


Es ist manchmal nicht verkehrt zu wissen, woher die Dinge des täglichen Lebens kommen. Darum kümmert man sich zwar meist nicht, doch wenn man die Hintergründe kennt, bekommt man davon vielleicht ein ganz anderes Bild. Bei Gemüse und Obst, aber auch beim Fleisch beispielsweise ist vielen besonders wichtig, dass diese Produkte aus der Region kommen. Dort, wo man weiß, wie sie hergestellt bzw. angebaut werden. So kann man sicher sein, dass man top Ware bekommt und damit auch alles in Ordnung ist.

Bei Kleidung, Waschmittel, Kosmetik oder Kaffee ist das vielen aber egal, denn was soll bei solchen Sachen schon falsch gemacht werden. Nun, es geht nicht darum, was an den Sachen falsch ist, sondern es geht darum, wie diese Sachen hergestellt werden. Und hier kommt dann fair trade ins Spiel. Dabei handelt es sich um den fairen Handel, bei dem gewährleistet ist, dass bei der Herstellung und dem Vertrieb Menschen nicht ausgebeutet werden, für Ihre harte Arbeit auch gut bezahlt werden, dass keine Kinder für die Arbeiten herangezogen werden – dass es eben fair zugeht. Denn das ist gerade in Drittländern leider noch allzu oft nicht der Fall.

Beim Shop von faireni.com kann man sich sicher sein, dass hier nur mit ausgesuchten Händlern und Herstellern gearbeitet wird, bei denen man die Herkunft nachvollziehen kann. Doch der Shop hat noch mehr! Wer nämlich auf Waren aus ökologischem Anbau Wert legt, der findet hier beispielsweise Naturtextilien und Kleidung aus Hanf, Naturkosmetik und auch Bio-Kaffee. So kann man nicht nur darauf Acht geben, dass man zu fairen Bedingungen kauft, sondern hat auch Einfluss auf die Materialien.

Verfasst von Holger Schossig am 26.03.2010



Der Autor



Holger Schossig


Alle Artikel des Autors
Datenschutz  |  Kontakt  |  Impressum
(c) 2009, GLAJJ.com