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Das Portemonnaie - Ein treuer Begleiter

Um auch unterwegs den Überblick über die Finanzen zu behalten, gibt es den Geldbeutel. Aufgeteilt in Schein- und Münzfach, bietet das Portemonnaie die richtigen Voraussetzungen.


Als früher das Geld noch in bar ausgezahlt wurde, enthielt ein Portemonnaie lediglich ein Schein- und Münzfach. Später, als die Scheckkartenformate hinzu kamen, wurden zusätzliche Fächer in den Geldbeutel integriert. Auch heute noch ist man stets darauf bedacht, auf so wenig Raum wie nur möglich, viele Unterbringungsoptionen zu schaffen. So enthalten viele Geldbörsen 16 Kartenfächer oder mehr. Dazu gibt es Einsteckfächer, die alles beinhalten können, was woanders keinen Platz findet. Das Münzfach ist extra verschlossen, in die Scheinfächer passt heutzutage meistens sogar der größte Schein, den der Geldmarkt zu bieten hat.

Was das Design angeht, sind die Geldbörsen sehr unterschiedlich und dazu auch modisch angelegt. So ist der Used-Look nach wie vor in, genauso sieht es mit dem Krokodilleder aus, was in der heutigen Zeit allerdings nicht mehr vom Krokodil selbst stammt. Hierfür wurden spezielle Verfahren entwickelt, welche das Leder so aussehen lassen können, als stammt es von einem der urzeitlichen Wassertiere.

Bei den Herstellern ist die Qualität sehr unterschiedlich. Besteht der Geldbeutel aus Leder, kann man sich sicher sein, dass er langlebig ist und für einige Zeit Freude bringt. Die Bugatti Geldbörse beispielsweise ist eine von vielen, die über Jahre hinweg ihre Qualität zeigen kann und dabei hervorragende Dienste leistet. Wer sich also etwas haltbares kaufen möchte, um die Finanzen unterwegs zu verwalten, kommt an einer guten Börse aus Leder nicht vorbei.

Wichtig ist dabei immer, dass die Geldbörse auch alles enthält, was man im eigenen Leben braucht. Ist man eher der Scheckkarten-Typ, eignen sich mehr Kartenfächer, ansonsten ein größeres Münz- oder Scheinfach.

Verfasst von Heinrich Müller am 14.06.2011



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Heinrich Müller


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